Ludwig Tieck
(1773-1853)
Am 31. Mai 1773 in Berlin geboren
Vater - Seiler
Freundschaft mit Wackenroder
Ausbildung in Berlin
1792 -93 - Studium in Halle und Göttingen
Theologie
Philosophie
Literatur
1799 - Kreis der Frühromantiker in Jena
1804/05 - Reise in Italien
1817 - in England (Shakespeare)
Ab 1825 - Dramaturg des Hoftheaters Dresden
1841 - Ruf von Friedrich Wilhelm I. nach Berlin
Starb am 28. April 1853 in Berlin
Werke:
Karl von Berneck (1793-95)
Abdallah, oder das furchtbare Opfer (1795)
Geschichte des Herrn William Lovell
(1795-96)
Peter Leberecht, eine Geschichte ohne Abenteuerlichkeiten
(1795)
Volksmärchen herausgegeben von Peter Leberecht (1797)
Der gestiefelte Kater
(1797)
Der blonde Eckbert
(1797)
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders (1797)
Die sieben Weiber des Blaubart (1797)
Volksmärchen
(1797)
Almansur (1798)
Die verkehrte Welt (1798)
Merkwürdige Lebensgeschichte Sr. Majestät Abraham Tonelli (1798)
Franz Sternbalds Wanderungen
(1798)
Phantasien über die Kunst (1799)
Der getreue Eckart und der Tannenhäuser, Prinz Zerbino
(1799)
Romantische Dichtungen (1799)
Don Quixote (1799-1800)
Anti-Faust oder Geschichte eines dummen Teufels (1801)
Minnelieder aus dem Schwäbischen Zeitalter (1803)
Der Runenberg
(1804)
Kaiser Oktavianus (1804)
Phantasus (1812-17)
Dramaturgische Blätter (1826)
Der Aufruhr in den Cevennen (1826)
Vittoria Accorombona (1840)
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Ludwig Tieck, Deutsche Märchen
Ludwig Tieck, der "König der Romantik."
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